DeutschPopPoeten Tour 2018

 

Mit dabei sind:

MIO & Band

Guten Tag, Transformation! Zuletzt vier erfolgreiche Jahre lang war der Berliner Sänger und Multiinstrumentalist Fabrice Richter-Reichhelm Frontmann und Kopf der Electronic-Pop-Formation „The Emma Project“.

Nun meldet er sich als Solokünstler unter dem neuen Namen „MIO“ mit eigener Band zurück, etwas mehr Elektronik und noch mehr Emotion.

Ein Singer/Songwriter über pulsierenden Rhythmen – MIOs neuer Stil vereint beide Leidenschaften zu einem ganz eigenen Sound. Seine Kompositionen entstehen oft minimalistisch am Klavier oder an der Gitarre, bevor MIO sie in fantasievolle Produktionen und ebenso maßgeschneiderte wie überraschende Gewänder kleidet.

Elektronik in Handarbeit: MIO produziert seine Songs und spielt alle Instrumente selbst. Beim Hören entstehen beiläufig Assoziationen – ein wenig Depeche Mode, Matt Berninger, ein Funken Coldplay, Bon Iver und sogar Kraftwerk.

Frei von Konventionen baut MIO dem Hörer eine ganz eigene Welt – leichtfüßige Poesie, gepaart mit der puren Realität und den Geschichten eines jungen Künstlers. Musik voller Euphorie und mit einem Hauch Melancholie. Musik zum Tanzen, Träumen und Abheben.

Guten Tag, Transformation – guten Tag, MIO!

 

John Apart

„Es sollte ein Band „Name“ sein, ein Vor- und Nachname.“ Apart, nach Duden auch

„unkonventionell, originell, smart, geschmackvoll“. Das sind die Attribute die den Klang und

das Auftreten des Popduos aus Potsdam beschreiben. Maximilian Sterr und Felix Noster sind das kreative Gerüst und das Herz des Projekts, welches seit 2009 besteht.

Im Juli 2013 veröffentlichten John Apart ihr erstes Album „Das war nicht geplant“, damals noch zu dritt. Seit einer Neuformation im Herbst 2014 sind Sterr und Noster zu zweit unterwegs. Ihre EP „II“ erschien am 19. Juni 2015! Derzeit produzieren John Apart ihr drittes Album. Das Musikvideo zur Single „Kopf Unter“ erschien am 24.04.2016.

John Apart ist kein Masterplan. John Apart ist Freundschaft, Leidenschaft für Musik aller Art und

vor allem ein großes, ewiges Experiment. Angefangen vor sieben Jahren im Schulkeller, hat die Band sowohl einen Besetzungs- als auch Namenswechsel hinter sich und ist seit nun etwas länger als einem Jahr zu zweit unterwegs. Dennoch haben Maximilian Sterr und Felix Noster eine Soundvorstellung gefunden, von der sie nicht abkommen wollen. Live arbeiten sie daher mit Samples; Sänger Maximilian Sterr wechselt immer wieder zwischen Gitarre und Piano.

John Apart findet sich irgendwo zwischen Two Door Cinema Club und Clueso. Kopflastige Texte in der deutschen Sprache umrahmen den Klang von Gitarren und Tasteninstrumenten und vollenden den Sound zwischen Deutsch- und BritPop.

2015 haben JohnApart den Landesrockwettbewerb „local herroes Brandenburg“ gewonnen und vertraten das Land Brandenburg 2016 beim Bundeswettwerb „local heroes“, wo sie den 3. Platz unter 14 Teilnehmern belegten. Schon 2015 standen sie im SchoolJam – Finale auf der Musikmesse Frankfurt außerdem waren die Jungs bei der IFA (Funkausstellung) im ARD Studio zu Gast. Derzeit produzieren John Apart ihr drittes Album. Das Musikvideo zur Ihrer aktuellen Single „Aufstehen, Hinfallen“ erschien am 26.01.2017.

 

Meine

„Das erste Mal, dass wieder jemand für mich singt…“

Fünf Freunde, die seit mehr als 8 Jahren gemeinsam Musik machen. Mehr als 70 Konzerte haben meine aus dem brandenburgischen Ludwigsfelde gespielt und dabei jede Menge erlebt. Nach einer Kreativpause sind meine bereit mit neuem Material die Bühnen der Republik zu rocken und ihre gute Laune an jeden weiter zu geben, der sie hört. Die vertrauten sphärischen Gitarren wurden ergänzt durch deutsche Texte und verfeinert mit Synthiesounds. Im Sommer 2017 kam wie aus dem Nichts ihre mittlerweile dritte Platte Farbenblind. Die sechs Songs, allen voran der Titeltrack Farbenblind, bringen allerfeinsten Gitarrenpop mit Herz. Das eingängige Gitarrenriff lässt die Füße ab den ersten Takten wippen und wenn Doménique singt, „…dann fühlt sich manchmal an wie immer“ ist man sofort angekommen bei alten Freunden.

In die Nacht erzählt vom Schmerz der Trennung, ist wütend und verletzlich und gewährt  ngewohnte Einblicke in die Zeit zwischen den Platten. Gleichzeitig fängt Dich der Sound ein und Du willst mit Doménique am Meer stehen und schreien.

Lichter der Stadt ist eine Hymne. Auf die Liebe und das Leben. Zuckersüßer Pop lässt Dich durch die Stadt fliegen und das finale Gitarrenbrett und der neue Synthiesound verschmelzen zu ekstatischem Rock.

Schimmer zaubert Dir sofort ein Lächeln auf die Lippen. Klingt irgendwie nach Cabriofahren und einem wunderschönen Sommertag. Unaufgeregt und trotzdem emotional. Auch so kann Liebe klingen.

Weltall ist coming of age – Poprock feinster Coleur. Jeder kennt so eine Geschichte und der fette Sound lässt einen, dicke wütende Tränen weinen ohne einen Poisel oder Clueso zu brauchen.

Ende der Welt fängt den gesamten Schmerz ein, den der Titel verspricht und das orchestrale Arrangement zeigt, dass meine inzwischen weit mehr sind, als gefälliger Poprock. Sound mäßig haben sie sich dank der Zusammenarbeit mit Thomas Muche deutlich vom technischen Sound der letzten Platte abgesetzt. Alles klingt organischer, größer. Die Stimme flüstert einem die Melodien geradezu ins Ohr alle Instrumente haben Platz um sich gegenseitig glänzen zu lassen.

Meine präsentieren sowohl aktuelle Songs wie auch Material aus den letzen Jahren (u.a. ihren Hit Everything’s Changing ). 2014 vertraten meine das Land Brandenburg beim Bundeswettbewerb „local Heroes“ und erreichten Platz 3.

 

Vor Rotterdam

Wenn man die Songs des Debütalbums von VOR ROTTERDAM mit nur einem Wort beschreiben  müsste, so würde man sich vermutlich für ein einfaches wundervoll entscheiden. So richtig treffend  wäre es hingegen nicht, denn das Erstlingswerk „Bräutigam & Braut“ – im Übrigen finanziert über die Crowdfunding-Plattform Startnext – bietet mehr als das. Viel mehr. Es ist Deutsch-Pop mit Herz und Verstand. Es ist – wie die namensgebende Stadt – modern und ambitioniert. Und es ist eine geglückte Synthese aus ruhigen und nachdenklichen sowie kurzweiligen und mitreißenden Songs. Alles zusammen irgendwie leise Töne, die gleichwohl herrlich kraft- und stimmungsvoll wirken. Eben doch einfach „nur“ wundervoller Deutsch-Pop, der Geschichten erzählt, die das Leben so schreibt. Warum sich die fünf Berliner nach einer gut 600 Kilometer von der Hauptstadt entfernten niederländischen Stadt benennen? Vielleicht erfährt man dies nach dem Hören des Albums. Oder es wird für immer ein Geheimnis bleiben. Wer weiß…
Begonnen hat alles im Jahr 2015. Seitdem zeigt die Kurve beständig nach oben und neben dem Album-Release wartet in diesem Jahr das nächste Highlight, wenn man als Support für Max Giesinger auf der Bühne steht.

 

 

Festival Frankfurt Oder

Auch 2018 präsentiert der Rockverband im Rahmen des Stadtfestes „Bunter Hering“ am  13.07. und 14.07. ab 18:00 Uhr Musiker der Brandenburger/Berliner Popularmusikscene.

(Programm folgt)

Auf der Hauptbühne (Stadtwerkebühne) spielt zudem Brandenburgs beste Newscomerband „Kesh“

 

Festival „Angermünde rockt“

Umsonst und Draußen

Mit dabei sind am 26.05.2018:

Do i smell Cupcakes

Ein Aaaffensound, den diese Band da oben macht! Sänger Can Monarc mit fescher Lockentolle
im Unisexlook tobt wie ein Derwisch hin und her und drückt – irgendwo zwischen Jared Leto,
Freddy Mercury und Adam Levine – mit seinem Falsett dem Berliner Quartett seinen ganz
eigenen Stempel auf. Seine Musiker danken es ihm mit einem üppigen Indie-Rock-Brett, das da
ansetzt, wo uns Franz Ferdinand und die Killers Anfang der 2000er Jahre verlassen haben. Der
Bass pumpt, die Snare rast und die Gitarre hallt die CUPCAKES auf die große, die opulente
Bühne. Nicht umsonst verschlug es den Muffin-Clan bereits nach Israel, Japan, die Niederlande
und Ungarn. Im Herbst 2014 performten DO I SMELL CUPCAKES in Aoyama Park zur 20-jährigen
Städtefreundschaft zwischen Tokyo und Berlin vor 2000 kreischenden Fans. Bassist und
Japanologe Maximilian Tischler blieb nach der schweißtreibenden Show, nur noch „Oishii, oishii“
(zu Deutsch: lecker) zu sagen übrig.
Mit ihrem Baby CHRONICLES touren die Jungs, die sich nach einem Ausruf Homer Simpsons
benannten, jetzt auch durch Deutschland. Dort präsentieren sie den schmissigen Diskohit
RUNSTOPRUN natürlich auch live. Im bereits veröffentlichten Clip zur Single schrubben die vier
Musiker mit so viel Verve und Schaum die Limos, dass selbst Monarcs größtes Vorbild Mariah
Carey mit ihrem Heartbreaker-Remix-Video etwas blass da steht. Auf den Konzerten setzt sich
der Frontmann immer wieder lautstark für die gleichgeschlechtliche Liebe ein, fordert dies aber
auch in seinen Texten: „Share the same air, share the same blood. Love should be equal for all“
heißt es in der Klavier-Ballade KINGDOM OF GOD. Immer wenn das Private politisch wird, gräbt
es sich seinen Weg. Von diesen Jungs wird noch einiges zu hören sein.
Die Band hat 2017 als Sieger bei „local heroes“ Brandenburg (2016) das Land Brandenburg
beim Bundeswettbewerb „local heroes“ vertreten.

 

Vor Rotterdam

„Was hat es mit diesem Rotterdam auf sich?“ Rotterdam liegt 612 km westlich von Berlin hat stolze 620.000 Einwohner, sowie Fünf die „Vor Rotterdam“ wohnen. Die Musik der Deutsch-Pop Band aus Berlin/Brandenburg ist modern und ambitioniert. Seit 2015 fahren sie gemeinsam durch die Clubs des Landes. Immer mit dabei eine Mischung aus ruhigen, nachdenklichen sowie mitreißenden Songs und vielleicht auch ihr.

2017 waren Sie finalist bei „local heroes“ Brandenburg und erspielten sich den zweiten Platz. Sängerin Felicitas ist gefragte Sängerin u.a. bei:Astley, Michael Bolton, Benoby, Hanno Busch, Max Buskohl, New Chapter, Gerd Christian, Tony Christie, Tim Eden, Gonzo n‘ Friends, Andreas Gabalier, Die Guten, Albert Hammond, Inan Lima, Helmut Lotti, Monika Martin, Robert Matt, Me and the Heat, Jost Nickel, Oliver Pocher, Paul Raufeisen, Tina Rogers, Marianne Rosenberg, Emeli Sandé, Chris Schummert, Mark Smith, Bonnie Tyler, Il Volo, Vor Rotterdam … 2015 belegte sie Platz 2 bei „Die Band“ auf Pro7 mit Samu Haber.

 

weitere Folgen …

 

 

Anmelden: local heroes – Brandenburg

Music-Maker ausgepasst – Jetzt anmelden, mitmachen und gewinnen!
Wir ermöglichen euch den Start in eine erfolgreiche Musikkarriere.
Neben Preisgeldern zu eurer Förderung im vierstelligen Bereich erwarten euch Coachings durch namhafte Musiker, Auftrittsmöglichkeiten, die Teilnahme am Bundesfinale von „local heroes“ 2019 und vieles mehr. Der Wettbewerb ist nichtkommerziell und wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und dem Landesmusikrat Brandenburg gefördert.

Angesprochen sind alle im Land Brandenburg ansässigen Musiker aus den Bereichen:

    • Rock, Rhythm & Blues, Ska …
    • Metal, Crossover, Hardcore …
    • Hiphop, Electro, POP …

unter Ausschluss der Verwendung von Fremdkompositionen und Fremdtexten. Der Wettbewerb  staffelt sich in mehrere regionale Vorausscheide und einen Endausscheid. Die Bewertung wird euch, dem Publikum und von einer unabhängigen fachkundigen Jury durchgeführt.

 

mehr Infos hier …

Fête de la Musique

Jahr für Jahr breitet sich am 21. Juni ein fantastischer Klangteppich über Potsdam aus. Gemeinsam mit unseren MusikerInnen und Bühnenpartnern sowie Tausenden Potsdamern tanzen wir in der ganzen Stadt den Sommer herbei und feiern das Fest der Musik.

Die Fête de la Musique führt unterschiedlichste Beteiligte zusammen: Kulturzentren, diplomatische Netzwerke, städtische Kulturämter, lokale Behörden, Vereine, Künstler, professionelle Musiker, Musikschulen… Diese öffentlichen wie auch privaten Organisatoren fördern die aktuelle Musikszene in ihrer Stadt und regen zum kulturellen Austausch an.

Inzwischen verbindet Fête de la Musique die Menschen in 540 Städten weltweit, davon 300 in Europa (ca. 50 in Deutschland). Zu hören gibt es Musik aller Stilrichtungen, für das Publikum gratis, dank all der Bands, Orchester, Chöre und Solisten, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten.

Mehr Infos findet Ihr hier…

DO I SMELL CUPCAKES

Sieger 2016 vorgestellt …

Ein Aaaffensound, den diese Band da oben macht! Sänger Can Monarc mit fescher Lockentolle im Unisexlook tobt wie ein Derwisch hin und her und drückt – irgendwo zwischen Jared Leto, Freddy Mercury und Adam Levine – mit seinem Falsett dem Berliner Quartett seinen ganz eigenen Stempel auf. Seine Musiker danken es ihm mit einem üppigen Indie-Rock-Brett, das da ansetzt, wo uns Franz Ferdinand und die Killers Anfang der 2000er Jahre verlassen haben. Der Bass pumpt, die Snare rast und die Gitarre hallt die CUPCAKES auf die große, die opulente Bühne. Nicht umsonst verschlug es den Muffin-Clan bereits nach Israel, Japan, die Niederlande und Ungarn. Im Herbst 2014 performten DO I SMELL CUPCAKES in Aoyama Park zur 20-jährigen Städtefreundschaft zwischen Tokyo und Berlin vor 2000 kreischenden Fans. Bassist und Japanologe Maximilian Tischler blieb nach der schweißtreibenden Show, nur noch „Oishii, oishii“ (zu Deutsch: lecker) zu sagen übrig.
Mit ihrem Baby CHRONICLES touren die Jungs, die sich nach einem Ausruf Homer Simpsons benannten, jetzt auch durch Deutschland. Dort präsentieren sie den schmissigen Diskohit RUNSTOPRUN natürlich auch live. Im bereits veröffentlichten Clip zur Single schrubben die vier Musiker mit so viel Verve und Schaum die Limos, dass selbst Monarcs größtes Vorbild Mariah Carey mit ihrem Heartbreaker-Remix-Video etwas blass da steht. Auf den Konzerten setzt sich der Frontmann immer wieder lautstark für die gleichgeschlechtliche Liebe ein, fordert dies aber auch in seinen Texten: „Share the same air, share the same blood. Love should be equal for all“ heißt es in der Klavier-Ballade KINGDOM OF GOD. Immer wenn das Private politisch wird, gräbt es sich seinen Weg. Von diesen Jungs wird noch einiges zu hören sein.

LOCAL HEROES! Bundesfinale 2016!

Der Brandenburger Vertreter „John Apart“ räumt beim Bundesfinale „local heroes“ Platz 3 und einen Sonderpreis der Jury ab. Damit konnten Brandenburgs musikalische Vertreter auch in 2016 auf Bundesebene überzeugen.

Für Maximilian und Felix wurde es mit der Startnummer neun ernst. Das junge Duo aus Potsdam macht Popmusik at its best. Bands wie „Two Door Cinema Club“, „Public Service Broadcasting“ und „Bilderbuch“ stehen ganz oben auf ihrer Playlist. „Wir sind Perfektionisten. Wir streben danach, sowohl auf der Bühne als auch im Studio immer unser Bestes zu geben, weiter zu lernen und unseren Sound immer wieder neu zu definieren“, erklären die beiden bereits im Vorfeld. In Salzwedel überraschten sie ihre Fans nun mit neuen Songs und einem neuen Set, das Mitte Oktober nur einigen Leuten in einem privaten Showcase vorgestellt wurde.

„Unglaublich, dass die das zu zweit machen“, so eine Stimme aus dem Publikum. „Sie hören sich an wie vier.“ Das, was eigentlich viele Leute machen müssten, schaffe dieses Duo im Alleingang, loben sie sowohl Bühnenpräsenz als auch die Texte. „Das ist wirklich beeindruckend“, lautet das Fazit in Richtung des studierten Musiklehrers und des angehenden Wirtschaftsingenieurs.

„Local Heroes spricht in dem Sinne ja schon für sich. Kein Contest kann mit der Idee und der Umsetzung mithalten. Es geht nicht um das gegen-, sondern das miteinander. Local Heroes bietet nicht nur eine Bühne, sondern ein Netzwerk“, loben sie das Gesamtpaket. Am Ende reichte es für die bereits 2009 gegründete Formation für den SONDERPREIS SOWIE DEN DRITTEN PLATZ IN DER JURYWERTUNG. Danach wollen es die Zwei auch erst einmal ruhig angehen lassen und „(…) erstmal Urlaub machen, bis das Jahr zu Ende ist.“

(Bildnachweis: Christoph Eisenmenger)

BRV & STWB Brandenburg

Das Havelfest in Brandenburg ist eines der größten Stadtfeste im Land Brandenburg. Die Stadtwerke der Stadt bereiben hier seit vielen Jahren eine Bühne auf der neben localen Acts auch viele nationale und internationale Künstler auftreten. In den letzten Jahren waren das z.B. The Hooters, Nena, Sarah Connor, Heino, Revolverheld, Rea Garvey oder Culcha Candela. In diesem Jahr stehen als Topact Paddy Kelly & Gregor Meyle auf der Bühne.

 

Am 17.06. ab 17:00 Uhr präsentiert der BRV den Sieger von „local heroes“ Brandenburg „DO I SMELL CUPCAKES“ live.

(Bild STWB Brandenburg)